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"Other Fronts other Wars?" 6th Conference of the
Innsbruck, 21.-25.9.2011

 


 

Zentrum für Erinnerungskultur und Geschichtsforschung

 


 

Was ist das ZEG

 

Das ZEG versteht sich als Nahtstelle zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit. Auf der Basis von wissenschaftlicher Forschung tritt es mit der Öffentlichkeit in Kontakt, um einerseits die Forschungsergebnisse auch außerhalb des universitären Bereichs zu vermitteln und andererseits die Öffentlichkeit in den Forschungsprozess einzubinden. Die räumliche und inhaltliche Nähe zum Institut für Geschichtswissenschaften und Ethnologie der Universität Innsbruck gewährleistet den Austausch in beide Richtungen.

 

 

Gründung des ZEG im Jahr 2005

 

Aus der Nachlassschenkung von Generalmajor Viktor Schemfil und seiner Tochter Dr. Edith Schemfil ging der „Forschungsunterstützungsverein Viktor und Dr. Edith Schemfil“ hervor, auf dessen Basis am 1. März 2005 das ZEG ins Leben gerufen wurde.

 

 

Aufgabenbereiche

  • Durchführung von geschichtswissenschaftlichen Projekten

  • Sammlung und Erschließung von Vor- und Nachlässen

  • Wissenschaftliche Beratung von Ausstellungen,

  • Museums- und Archivkonzepten

  • Vorträge

  • Organisation von Tagungen und Workshops

 


Erinnerungskultur
 
 
                            
Erinnerung an die Vergangenheit nimmt in jeder Gesellschaft eine wichtige Funktion ein, indem die Inszenierung von Erinnerung wesentlich zur Bildung von gegenwärtiger Identität beiträgt. Wie wird an vergangene Ereignisse erinnert, welche Denkmäler werden errichtet, welche Feiern abgehalten? Erinnerung meint aber mehr – es geht nicht nur um „große Ereignisse“, sondern auch um die Auseinandersetzung mit dem Alltagsleben vergangener Zeiten. Immer steht Erinnerung in aktuellem Zusammenhang mit der Gegenwart. Dieser Umgang mit Geschichte, Gedächtnis, Tradition und Erinnerung im Tiroler und angrenzenden Raum bildet eine der Säulen des ZEG.

 

 

Geschichtsforschung

Die Vor- und Nachlässe im ZEG stellen die Quellenbasis für Forschungsprojekte rund um die Lebenswelten des 19. und 20. Jahrhundert, um die Weltkriege und die Nachkriegszeiten dar. Durch die Edition von Tagebüchern und Briefwechsel sollen die Quellen zudem in wissenschaftlich-kritischer Form einer breiteren Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Forschungsunterstützungsverein Viktor und Dr. Edith Schemfil (FUS)

Verein zur Förderung der historischen Forschung in Tirol

Karl-Innerebner-Straße 49
A-6020 Innsbruck

Telefon: +43/(0)512/507-4371

Fax: +43/(0)512/507-2945
 

 

 

Vorstand

o. Univ.-Prof.in Dr.in Brigitte Mazohl

ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Gunda Barth-Scalmani

ao. Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Margret Friedrich

Ass.-Prof. Mag. Dr. Hermann Kuprian

 

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